Handwerkerversicherung

Unter Handwerkerversicherung, wird im Allgemeinen die Versicherungspflicht in der gesetzlichen Rente verstanden.

Die Versicherungspflicht ist nur ein Teil der Handwerkerversicherung

Unter einer ausreichenden Handwerkersicherung verstehen wir eine auskömmliche Altersvorsorge

Handwerkerversicherung

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Fragen an den Vorsorgeexperten Helmut Jäger zur Handwerkerversicherung.

Gibt es Informationslücken zum Thema Handwerkerversicherung in der gesetzlichen Rentenversicherung?

Nein, so Helmut Jäger, die Handwerker kennen in der Regel die zu erwartende Rente aus der gesetzlichen Rente:
Auch der Handwerker erhält regelmäßig einen Kontoauszug der Rentenversicherung Bund.

Worin besteht die Gefahr, dass selbstständige Handwerksmeister in die
Altersarmut abgleiten können?

Die Gefahr wird leider immer größer, je mehr Zeit verstreicht und das wichtige Thema der eigenen Altersvorsorge und die Vorsorge der Familien und Partner nach hintengeschoben wird.

Warum tun sich Handwerker mit Ihrer eigenen Handwerkerversicherung so schwer?

Das ist eine sehr gute Frage, die nicht mit einem Satz beantwortet werden kann.

Selbstständige Unternehmer im Handwerk unterliegen den gleichen starken Veränderungen wie die Gesamtwirtschaft:
Das Marktgeschehen verlangt den vollen inhaltlichen und zeitlichen Einsatz der Unternehmer im Handwerk.
Es fehlt an Zeit und auch der erforderlichen Kraft um sich jetzt und nicht später mit dem Thema Handwerkerversicherung auseinander zu setzen.

Wie soll ein Unternehmer im Handwerk mit seiner Handwerkerversicherung umgeben.
Wo kann der Handwerksmeister Hilfe bekommen, um nichts zu vernachlässigen

Der Unternehmer im Handwerk muss hinterfragen:

  • Wer ist der richtige Partner?
  • Wer kennt den Versicherungsmarkt wirklich?
  • Wie spare ich Zeit und Geld, um meine Handwerkerversicherung zielgerichtet auszurichten.

Für Unternehmer im Handwerk, haben wir das nachfolgende Video erstellt.
Der Inhalt ist allein auf den Unternehmer im Handwerk und seine Handwerkerversicherung ausgerichtet.

 

 

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Hintergrundinformationen zur Handwerkerversicherung

Handwerker können nach der Handwerkerversicherungspflicht, weiter freiwillige Beiträge oder Pflichtbeiträge auf Antrag zur gesetzlichen Rente entrichten.

Nach Erfüllung von 216 Pflichtbeiträgen, das entspricht einer Beitragspflicht von 18 Jahren, werden die Handwerker von der Beitragspflicht befreit.

Der Wechsel in die private Altersvorsorge ist ein wichtiger Schritt, der aber laufend an den eigenen Erwartungen gemessen werden muss

Der Vorsorgeexperte Helmut Jäger, arbeitet über 30 Jahre im Handwerk und
kennt die Stärken und Schwächen der einzelnen Vorsorgesysteme.

Eine passgenaue Altersvorsorge für Handwerker, die von vielen Anbietern als Handwerkerversicherung beworben wird, erfüllen nicht die Anforderungen, um auch nur annähernd an die Leistungen der gesetzlichen Rente herankommen
Eine Handwerkerversicherung, die den Anspruch einer soliden, nachhaltigen
Altersvorsorge erfüllen soll, braucht wichtige Leistungsparameter.

Einige der häufigsten Beispiele aus der Praxis:

Eigene Rente der Unternehmer im Handwerk:
Es wird keine Absicherung der Arbeitskraft eingeschlossen, weder eine Beitragsbefreiung noch die wichtige Dynamik im Leistungsfall.
Das Verständnis von privater Rente und gesetzlicher Rente fehlt

Versorgung von Familie und Partner:
Ehepartnern, gleich ob Mann oder Frau, stehen im Todesfall Leistungen aus der Hinterbliebenenrente zu.
Diese Renten werden so lange bezahlt, wie der Partner lebt.
In der privaten Rente werden diese in sehr vielen Fällen auf eine Rentengarantiezeit für den Versicherten und seiner Familie auf 5 oder 10 Jahre begrenzt.
Das gilt auch für die Versorgungswerke im Handwerk.
Schlechter geht es nicht mehr.

Experten stellen immer wieder fest, das die Handwerkerversicherung mit der Beitragspflicht in der gesetzlichen Rentenversicherung einen festen Sockel hat.
Die private Altersvorsorge zeigt jedoch Lücken, die es zu schließen gilt.

Unsere Experten unter der Leitung von Helmut Jäger, kennen das System und verstehen die Lücken.

Weitere Hintergrundinformationen zur passgenauen Handwerkerversicherung:

Der Weg zur passgenauen Altersvorsorge

Jeder der einzelnen Schritte gehört zur Systematik einer Versorgungsbilanz der Altersvorsorge und führt zu den von allen Experten geforderten Ergebnissen.

1. Schritt:
Risikoanalyse und Risikobewertung.
Erstellen einer auf die einzelnen Personen und Situation abgestellte Risikoanalyse und Risikobewertung.

2. Schritt:
Bestandsanalyse.
Die Bestandsanalyse stellt sicher, das die bestehende Handwerkerversicherung insgesamt, den Anforderungen gerecht werden.

3. Schritt:
Schichtenvergleich.
Die staatliche Förderung in der Sparphase oder der Rentenphase muss geprüft werden, damit
keine Förderung verloren geht

4. Schritt:
Die Marktanalyse.
Nicht nur die Höhe des Beitrages zur Handwerkerversicherung, sondern weitere Parameter gehören dazu, um die Altersvorsorge zukunftssicher, solide und nachhaltig zu machen.
Die Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit.
Eine vertraglich vereibarte Beitragsdynamik im Leistungsfall.
Rentengarantiezeiten, die einer Hinterbliebenenversorgung gerecht werden.

Die Anforderungen einer Risikoanalyse und der Risikobewertung müssen sich in der Altersvorsorge,
der Handwerkerversicherung wieder finden.

 5. Schritt
Zusammenfassung der einzelnen Teilschritte.

In der Zusammenfassung müssen sich alle Faktoren wiederfinden, erst dann kann von einer passgenauen Handwerkerversicherung gesprochen werden.

 

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