Betriebliche Altersvorsorge im Handwerk

Die betriebliche Altersvorsorge im Handwerk, ein Gewinn für Arbeitnehmer und Arbeitgeber.

Betriebliche Altersvorsorge im Handwerk heißt mehr Rente und mehr Sicherheit.

Gute Mitarbeiter langfristig an das Handwerksunternehmen zu binden, die  betriebliche Altersvorsorge im Handwerk ist ein sehr guter Weg.

Betriebliche Altersvorsorge im HandwerkEine betriebliche Altersvorsorge im Handwerk ist kein  Produkt von der Stange, so der Vorsorgeexperte Helmut Jäger.

Eine betriebliche Altersvorsorge im Handwerk , ob Arbeitgeberfinanziert oder als Gehaltsverwendung gestaltet, dient dem Ausbau der Altersvorsorge.
Für diesen Teil des Entlohnung werden keine Beiträge zur gesetzlichen Rente entrichtet.
Ebenfalls entfallen die Beiträge zur Kranken-, Arbeitslosen- und Pflegeversicherung.

Der Beitragszahler für eine betriebliche Altersvorsorge im Handwerk, hat somit den wirtschaftlichen Anspruch auf bessere Leistungen als der gesetzlichen Rente.

Welche Leistungsbausteine, aus Sicht der Experten sind hierfür erforderlich?

Erstens, die maximale Rente, ermittelt mit einer Marktanalyse.

Zweitens, Rentengarantiezeiten die dem Anspruch der Familien und Partner gerecht wird.

Drittens, Beitragssicherheit durch Einschluss einer Zusatzversicherung bei Berufsunfähigkeit.

Eine betriebliche Altersvorsorge im Handwerk ist jedoch von Vielseitigkeit der einzelnen Berufsbilder geprägt und verlangt nach einem sorgfältigem Marktvergleich.

Schließlich ist es wichtig sicher zu stellen, das die maximalen Leistungen erreicht werden.

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Eine Marktanalyse um sicher zu stellen, dass alle Angebote des Marktes erfasst werden.

Schließlich sprechen wir hier über eines der wichtigsten Themen der Zeit.
Eine Marktanalyse mit Morgen & Morgen erstellt, erfüllt alle Voraussetzungen.

Betriebliche Altersvorsorge im HandwerkBesonders wichtig sind konkrete Zahlen, Daten und Fakten.
Schließlich sprechen wir über zentrale Themen der Altersvorsorge.
Somit muss auch die notwendige Zeit aufgewendet werden, damit das Ergebnis den hohen Anforderungen gerecht wird.

Gleich welcher der fünf Durchführungswege angewendet wird, es müssen die Mindeststandards erfüllt werden.

Arbeitgeber und Arbeitnehmer müssen die maximalen Leistungen für das Gewerk erhalten.
Für Versicherungsleistungen darf kein Geld zum Fenster hinaus geworfen werden.

Das nachfolgende Video zeigt die passenden Wege.

Weitere Hintergrundinformationen zur betrieblichen Altersvorsorge im Handwerk.

Wer Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge entrichtet muss auf bestimmte Parameter achten.
Ein einfach Renten – Sparvertrag reicht nicht aus, um einen fairen Ausgleich für den Verzicht auf Leistungen der Sozialversicherungen zu erhalten.

Deshalb ist es wichtig die einzelnen Bereiche noch einmal deutlich zu machen.

Erstens, die Altersvorsorge muss den maximalen Bereich erfüllen.

Zweitens, Zusatzbausteine einbauen.

Drittens, Sicherheit für Familien und Partner einbauen.

Die Handwerksorganisationen befassen sich seit Jahren mit dem Thema und haben die unterschiedlichsten Untersuchungen zum Thema betriebliche Altersvorsorge im Handwerk veröffentlicht.

Die Veröffentlichung der Handwerkskammer Aachen (hier nachzulesen)zeigt den Handlungsbedarf auf.

Auch die Handwerkskammer Kassel hat im gleichen Zeitraum eine Umfrage durchgeführt, das Ergebnis kann hier nachgelesen werden.

Die Handwerkskammer Koblenz berichtete,(hier nachlesen), das ca. 50 % der Handwerksunternehmen die betriebliche Altersvorsorge im Handwerk anbieten.

Für Unternehmer  im Handwerk ist die betriebliche Altersvorsorge im Handwerk, ein gutes Zusatzargument für wichtige Mitarbeiter.

 

 

 

 

 

 

 

 

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