Altersarmut im Handwerk

Altersarmut im Handwerk, ist leider keine Seltenheit mehr.

Mit welchen Instrumenten kann gegen die Altersarmut im Handwerk gearbeitet werden.

Wichtige Aussage: Keine Altersarmut vertraglich vereinbaren!

Altersarmut im Handwerk

Team Telefon Nr. 06432-910969

Das Team um den Vorsorgeexperten Helmut Jäger, setzt sich laufend mit dem Thema auseinander, keine Altersarmut im Handwerk vertraglich zu vereinbaren.

Leider gehört es zur Tagesordnung, das eine Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit in der privaten Rente fehlt.

Rentengarantiezeiten, die zur Absicherung gegen Altersarmut im Handwerk optimal ausgerichtet werden müssen, werden mit 10 Jahren im Schnitt ausgewiesen.

In der Praxis bedeutet es, das 20 Jahre Rentenbezugszeiten der Familie vorenthalten werden und dem Versicherer verschenkt oder vererbt werden.

Hier gilt es jeden Vertrag auf seine Tragfähigkeit hin zu überprüfen.

Unternehmer im Handwerk brauchen Partner, die ihr Handwerk verstehen.

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Weitere Hintergrundinformationen zum Thema Altersarmut im Handwerk

Wenn der Begriff Altersarmut im Handwerk bereits als Tatsache zu verstehen ist, können auch unsere Versorgungs – Experten wenig bis nichts mehr gegen diesen Zustand ausrichten.

Unsere Erfahrungen bestätigen uns täglich, dass Altersarmut im Handwerk aus technischer Sicht vermieden werden kann. Unsere Experten zeigen die Wege auf, wie aktiv gegen Altersarmut im Handwerk gearbeitet werden kann.

Um jedoch zu verstehen was wir unter technischer Vertragsgestaltung verstehen, beschreiben unsere Experten die  Gefahren die zur Altersarmut durch  mangelnde Versicherungstechnik führen können.

Vorfallstudie:

Handwerksmeister, 38 Jahre, Unternehmen in der 3. Generation. Verh. 2 Kinder von 8 u. 12 Jahren. Ehefrau im Unternehmen mit sozialversicherungspflichtigem Anstellungsvertrag.

Befreiungsantrag au der GRV ist gestellt, da die 216 Pflichtbeiträge  seit einem Jahr erfüllt waren. Der Unternehmer im Handwerk, hat als Handwerksmeister die Versicherungspflicht erfüllt und alternative zur GRV  private Renten abgeschlossen.

Wichtige Schritte in der Versorgungsbilanz:

Unsere Experten erstellen eine Risikoanalyse und eine Risikobewertung.
In die ersten Schritte einer Versorgungsbilanz fließen alle harten Fakten ein, die von der Systematik her erforderlich sind.

Dazu gehören:

  • Erstens, alle Fakten zur familiären Situation.

  • Zweitens, Verpflichtungen aus Investitionen die den privaten und betrieblichen Bereich betreffen.

  • Drittens, Mindestanforderungen an kurzfristigen und langfristigen finanziellen Mitteln, zur Erfüllung des Lebensunterhaltes.

    Weitere Faktoren:

  • Erstens, Risiken, die sich aus den fehlenden, zeitlich befristeten, finanziellen Mitteln der Finanzplanung ergeben.

  • Zweitens, kurzfristige und langfristige Verwirklichung der versorgungsziele für alle zu versorgenden Personen.

  • Drittens,  Zahlen, Daten und Fakten die die Höhe und den Zeitraum von finanziellen Anforderungen genau beschreiben und in einer Finanz- und Risikoplanung festlegen.

Für unsere Versorgungsexperten eine Selbstverständlichkeit.
In der Welt der Vertriebe  der Versicherungswirtschaft sicher ein theoretisches Modell, das noch unzureichend in der Praxis angewendet wird. Eine freundliche Umschreibung.

Ergebnis der Risikoanalyse und Risikobewertung bezogen auf die Absicherung der Arbeitskraft, Familie und der gemeinsamen Altersversorgung.

Erstens,Todesfallabsicherung
Hoher Kapitalbedarf der im Todesfall sofort zur Verfügung stehen muss, da durch die Betriebsübernahme und  Umbaumaßnahmen im Wohnbereich hohe Verpflichtungen eingegangen worden sind.
Das Risiko betrifft beide Partner

Zweitens, eine BU Absicherung:
Erforderliche   BU Rente  monatlich:
Handwerksmeister 3.000,–  
Ehefrau 1.500,– €

Drittens, dieAltersvorsorge:
Nach heutigem Wert   mindestens 2.500,– €.

Nächster Schritt: Bestandsanalyse:

VN Handwerksmeister:
Private Renten und Lebensversicherungen mit einem Beitragsvolumen von 450,–€ mtl.
Selbst. Berufsunfähigkeitsversicherung mtl. Rente 1.500,– €. 

VN Ehefrau:
Direktversicherung über die Firma nach § 3.63 EStG. mtl. Beitrag 100,– €.

Diese Vorfallstudie ist eine Standartsituation die sich regelmäßig wiederholt. Es werden Beiträge in wichtige Versorgungsaufgaben investiert, die jedoch nicht vor der Altersarmut im Handwerk schützen können, da wichtige Parameter nicht bedient werden.

Altersarmut im Handwerk kann nicht auftreten, wenn die Parameter in den genannten Bereichen richtig gesetzt werden.


Die Kritik der Verbraucherverbände und der selbst ernannten Verbraucherschützer ist berechtigt, wenn die notwendigen Parameter in den vorhandenen Versicherungsverträgen nicht gesetzt wurden.

Parameter die Schutz vor Altersarmut im Handwerk bieten sind:

Der Einschluss einer Beitragsbefreiung bei Berufsunfähigkeit und einer Dynamik im Leistungsfall in allen bestehenden privaten Renten.

Grund: Die Leistungsdynamik stellt sicher, dass der Sparbeitrag über den Inflationsschutz hinaus, die private Rente erhöht.

Maximale Rentengarantiezeiten stellen wichtige Parameter gegen Altersarmut dar.

Garantierte Leistungsdynamik in der selbständigen Berufsunfähigkeitsversicherung.

Risikolebensversicherung: Viel Sicherheit für wenig Geld

Die vorher genannten wichtigen Parameter werden von Experten immer eingebaut um die notwendige Sicherheit vor Altersarmut im Handwerk vertragstechnisch abzusichern.

Notwendiger Schritt in der Versorgungsbilanz, die Marktanalyse!

Mit der Marktanalyse wird sichergestellt, dass der richtige Versicherer den Auftrag erhält, der sein Produkt auf Unternehmer im Handwerk ausgerichtet hat.

Altersarmut im Handwerk

Eigentlich alles Selbstverständlichkeiten, die starke Argumente gegen Altersarmut im Handwerk darstellen.

In der Praxis sieht es anders aus. Kein Unternehmer im Handwerk würde seinen Kunden Produkte herstellen und liefern, in denen aus seiner Sicht wichtige  Leistungsbausteine fehlen.

Unternehmer im Handwerk brauchen Partner, die ihr Handwerk verstehen.

 

Zum Video: Konzept Handwerk-

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